Die Route als Erlebnis
Die Ausgangsfrage war offen: Wie lässt sich die Westpommersche Segelroute auf einer Messe so zeigen, dass sie hängen bleibt?
Entstanden ist die Idee, die Route nicht nur zu erklären, sondern erlebbar zu machen. Statt klassischer Information wurde ein System entwickelt, das zum Mitmachen einlädt: Seglerinnen und Segler können entlang der Route einzelne Stationen sammeln, Stempel erhalten und so ihre eigene Bewegung sichtbar machen.
So wird aus einer linearen Strecke eine persönliche Erfahrung – und aus vielen einzelnen Orten ein zusammenhängendes Bild.
Stationen als visuelles System
Zentraler Bestandteil der Gestaltung sind die einzelnen Stationen der Route. Für jede Marina wurde eine eigene kleine Illustration entwickelt, die den Ort in verdichteter Form beschreibt – mal über Landschaft, mal über Architektur oder besondere Merkmale.
Diese Illustrationen bilden ein zusammenhängendes visuelles System, das sich über Sammelkarten, Stempel und Kartenmaterial hinweg fortsetzt. So entsteht eine klare Wiedererkennbarkeit entlang der gesamten Route und gleichzeitig eine individuelle Identität für jeden einzelnen Ort.
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